
Für maximale Intensität muss das Licht in das Faserende eingekoppelt werden. Je nach Anwendung wird hierbei das Licht aus einem schmalen Einstrahlwinkel maximal gebündelt oder anteilig entsprechend dem Einstrahlwinkel erfasst und in das Faserende eingestrahlt.
Kollimatorenlinsen werden dazu benutzt, den Lichtstrahl auf den Eingang des Lichtwellenleiters zu bündeln. Der Kollimator kann einfach mit dem Lichtwellenleiter über ein integriertes, zu SMA 905 kompatibles Gewinde verbunden werden. Diese Kollimatoren sind in den Küvetten- und Probenhaltern von m-u-t vorinstalliert, können aber auch separat bestellt werden.
Ein Kosinuskorrektor nimmt das Licht im Winkel von über 180° am Ende eines Lichtwellenleiters auf. Die Intensität der Strahlung wird unabhängig vom Einfallswinkel normalisiert. Kosinuskorrektoren werden für Messungen von natürlichem Licht und Arbeitsplatzbeleuchtung, UV-A- und UV-B-Messungen von Sonnenlicht und für die Bewertung von Lichtquellen eingesetzt.