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Nachverfolgungssystem für Probenröhrchen in Laboren und Kliniken

Der „Sample Tracker“ registriert automatisch die einzelnen Phasen des Probendurchlaufs in mittleren bis großen Kliniken und Laboren. Er sichert die Nachverfolgbarkeit für jedes Probenröhrchen; von der Probenentnahme über den Transport bis zur Ankunft im Labor ist jederzeit zu erkennen, wo sich das Röhrchen gerade befindet. Der Sample Tracker ermöglicht es, den Weg der Probe kontinuierlich vom Eingang des Auftrags bis zur Einlagerung in der Kühlung zu erfassen.


Das vollständige Nachverfolgungssystem besteht aus vier Komponenten, die sich an die unterschiedlichen Kundenanforderungen anpassen lassen:

Das „Point-of-Entry“-System (PE-System) erfasst den Probeneingang. Hierfür steht in jeder internen oder externen Abteilung ein Modul, das die Probe sofort anhand des Barcodes oder mittels RFID-Chiperkennung registriert.

 

Die Röhrchen werden vom PE-System in eine mit einer RFID-Kennung ausgestatteten Transportbox befördert. Die Box ist gegen versehentliches Öffnen geschützt, sie ist speziell geeignet, um gefährliches Material aufzunehmen oder Temperatur und Luftfeuchtigkeit stabil zu halten. Die Proben können in der Einheit auch eingefroren werden.

 

Der HCTS2000 ST ist ein spezielles Modul im Eingangsbereich des Labors. Es ist neben dem PE die einzige Einheit, mit der die Transportboxen geöffnet werden können. Die Sortierkriterien für den HCTS2000 ST sind frei wählbar, was eine effizientere und kostengünstigere Turn-Around-Time ermöglicht.

 

Die Schnittstelle zwischen den Hardwarekomponenten und Ihrem LIS bildet die m-u-t Proof-Management-Firmware (PMF), die den Probenstatus laufend im LIS aktualisiert. 



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